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„Endlich ist sie in Dorsten!“ Peter Broich, Vorsitzender des Dorstener Kunstvereins, begrüßte gestern Abend mit großer Freude und lautem Beifall des Publikums die weltberühmte Bestseller-Autorin Cornelia Funke zu ihrem „Heimspiel“ in Dorsten.
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“Wahnsinn, wie groß die ist” oder “Die riecht nach Öl und nach Arbeit” oder “Alt sieht die aus, abgenutzt und auch müde” – das sind nur drei von vielen Kommentaren, mit denen 25 Schülerinnen der St. Ursula-Realschule erste Bekanntschaft machten mit der denkmalgeschützten Zwillingstandem Dampffördermaschine in der Maschinenhalle Fürst Leopold.
Die ersten Eindrücke beim Betreten der Halle auf kleinen Zetteln festzuhalten, das war die erste Aufgabe beim jetzt dritten KunstProjekt in der Maschinenhalle. Kooperationspartner ist wieder der Kunstverein Dorsten.
Artikellink zum Verein für Bergbau- Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten e.V.
| Aus dem Kinderbuch „Lilli und Flosse“ stammen die Illustrationen, die Ludger Heyming und Mechthild Deeken-Jatzkowski. hier präsentieren. |
Die, die sich am meisten über die geplante Ausstellung gefreut hat, war Helmi Funke, Mutter von Cornelia Funke. „Sie hat zu mir gesagt: Endlich werden Cornelias Arbeiten auch mal in Dorsten gezeigt!“, erzählt Mechthild Deeken-Jatzkowski, stellvertretende Vorsitzende des Dorstener Kunstvereins.
Gemeinsam mit Ludger Heyming vom Baumhaus-Verein bereitete sie am Donnerstag die Ausstellung mit Illustrationen von Dorstens berühmtester Tochter vor. Denn klar war, dass Kunstverein und Baumhaus-Verein zusammenarbeiten, wenn es um Cornelia Funke geht.
Wenn Schüler und Schülerinnen in der Zechensiedlung auf dem Pflaster hocken und Häuser skizzieren, muss es einen besonderen Anlass geben: „Digital und Draußen“, so war das dreitägige JugendKunstprojekt vom 28. bis 30. März betitelt, veranstaltet vom Kunstverein Dorsten in bewährter Kooperation mit der Gesamtschule und dem Bergbauverein.




