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Henry Moore, Mother and Child, 1953. Tate: Presented by the Friends of the Tate Gallery 1960 © The Henry Moore Foundation. All Rights Reserved/ VG Bild-Kunst, Bonn 2016. Photo Credit: © Tate, London 2016

Das LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, widmet Henry Moore (1898 – 1986) eine umfangreiche Werkschau. Niemand sonst hat die Bildhauerei der Nachkriegszeit so sehr geprägt, so radikal neu entwickelt und dabei viele europäische Künstler inspiriert.

Es war vor allem sein Spagat zwischen Figuration und Abstraktion, der seine Sonderstellung bestimmte. 120 Arbeiten von Moore und 16 weiteren Künstlern zeigen in vier Kapiteln – die Liegende; Helme, Köpfe und Masken; Figuren und Abstraktionen – die Wechselbeziehungen der Künstler: die Inspirationen, die auf Moore einwirkten und die von ihm ausgingen.

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Gerdes

Foto: Volker Döhne

Mit der Ausstellung Von Angst bis Wollen widmen die Kunstmuseen Krefeld dem Künstler Ludger Gerdes die erste Retrospektive. Skulpturen, Installationen, Gemälde, Papierarbeiten wie auch Fotoarbeiten und eine Diaprojektion, rund 60 Arbeiten geben einen lebendigen Einblick über das Gesamtwerk, das sich zwischen 1976 und 2008 spannt.

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Das Bauhaus – Alles ist Design

csm_Meyers-room-AYRBRB960x397_f0c9f015c3Foto: Bundeskunsthalle/Bonn

Das Bauhaus war eine der einflussreichsten Kulturinstitutionen des 20. Jahrhunderts. Hier flossen die prägenden Strömungen der europäischen Avantgarde wie in einem Schmelztiegel zusammen. Zu einem Mythos stilisiert, wurde das Bauhaus aber auch zum Inbegriff des modernen Design-Klischees. Die Ausstellung gibt eine umfassende Übersicht über den Design-Begriff des Bauhauses.

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Parkomanie – Die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler

csm_parkomanie-Blick-vom-Tempel960x397_350dc09a99Foto: Bundeskunsthalle/Bonn

Die Gärten Europas waren schon immer Orte ausgedehnten Müßiggangs und purer Freude am Leben im Freien. Als komplexe Gesamtkunstwerke definieren sie die Schnittstelle zwischen Natur und Kultur. Diesem Ansatz folgte auch Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871): Der exzentrische Lebemann, passionierte Weltreisende und Literat wird heute vor allem als genialer Gartenkünstler wiederentdeckt.

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Der Dorstener Kunstverein e.V. und die Stadt Dorsten laden dazu herzlich ein:
Öffentliche Anprobe der Skulpturengruppe Drubbel in der Fußgängerzone der Altstadt:
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Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Lifesaver/Lebensretter,

Foto: Lehmbruck Museum

Das Museum Kunstpalast präsentiert in Kooperation mit dem Stedelijk Museum, Amsterdam, in einer umfangreichen Retrospektive das Werk des Schweizer Künstlers Jean Tinguely (1925–1991).

Mit seinen kinetischen Objekten, den spielerisch-absurden Maschinen-Plastiken sowie  mit seinen  theatralischen Groß-Projekten und Aktionen gelang es Tinguely immer wieder aufs Neue, die musealen Grenzen in der Kunst zu überwinden und prägte damit entscheidend die künstlerische Entwicklung und das Erscheinungsbild der Kunst nach 1945.

 

Meisterwerke massenhaft
von Robert Rauschenberg bis Andy Warhol aus der Sammlung Heinz Beck

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Foot, 1968 © The Estate of Tom Wesselmann; VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Mit dem Aufkommen der Pop Art in Amerika werden nicht nur Motive des Alltags wie Comics, Fahnen oder Suppendosen kunstwürdig. Auch die Frage des Originals und Geniekultes wird – ganz im Sinne der Nachfolge von Marcel Duchamp – diskutiert und führt unter anderem dazu, dass Künstler beginnen, ihre Siebdrucke, aber auch Objekte als ars multiple, als Meisterwerke massenhaft, aufzulegen. Kunst für alle ist die Devise, die zu einer eigenen Ausprägung und zu eigenwilligen Formen führt.

 

 

 

Anstehende Termine
In Planung
Der Drubbel in Dorsten