Foto: SIK-ISEA, Zürich

Ferdinand Hodler (1853–1918) ist einer der erfolgreichsten Künstler des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts und zählte in den Augen seiner Zeitgenossen zu den wichtigsten Malern der Moderne. Seit der letzten großen monografischen Ausstellung 1999/2000 in München und Wuppertal ist Hodlers Œuvre nicht mehr umfassend in Deutschland gezeigt worden.

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Termin: 22. Oktober

Abfahrt: 10.00 Uhr

Rückkehr: ca. 19.00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2017

unter Tel.: 02853 3112 (P.Schwanenberg)

Foto: Henning Rogge

Seit 1977 finden alle 10 Jahre die international ausgerichteten Skulptur Projekte in Münster statt.

Künstler-innen aus aller Welt sind eingeladen, ortsbezogene Kunstwerke im öffentlichen Raum zu entwickeln. Dazu gehören plastische Arbeiten genau wie temporäre Installationen oder Performances.

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Alle 5 Jahre zeigt die documenta einem internationalen Publikum aktuelle Richtungen auf. In ihrem über 60jährigen Bestehen hat sie ihrem Ruf als sich stetig verändernde Institution begründet – ebenso wie als maßgebliche Kraft, die den globalen Diskurs über zeitgenössische Kunst mitgestaltet.

Der 2stündige Spaziergang erstreckt sich vom Friedrichsplatz bis zur documenta – Halle

„Ich glaube, daß ich nie eine angeregtere, reichere Zeit erlebt habe, Bildersehen, Kunstgenuß, Musik, Literatur, Spaziergänge, glückliche Arbeit…“. So begeistert beschreibt der Maler Otto Modersohn das Lebensgefühl in der Künstlerkolonie Worpswede. Um 1900 gründeten sich vielerorts solche Malerkolonien….
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Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch besuchen wir den gläsernen Elefanten im Maximilianspark (Landesgartenschau 1984).

Hans Schmitz-Wiedenbrück, Familienbild, (vor) 1939, Öl auf Leinwand, ca. 160 x 200 cm, German Art Gallery, The Netherlands

Das Ausstellungsprojekt setzt sich in kritisch-analytischer Weise mit der Kunstpolitik im Nationalsozialismus auseinander, die für das Selbstbild des Regimes wesentlich war.

Der Titel „Artige Kunst“ versteht sich als Gegenbegriff zur diffamierenden NS-Terminologie der „entarteten Kunst“. Gezeigt werden exemplarische Werke der offiziell geduldeten und geförderten Kunst der NS-Zeit, dazu in prägnanter Gegenüberstellung Werke von verfolgten und verfemten Künstlern, die ein differenziertes Gegenbild zur überwiegenden Einfältigkeit der systemkonformen Kunst entwerfen.

Das MuT (Museum unter Tage) wurde im November 2015 eröffnet und landschaftsschonend unter der Erde auf der Hauptachse des Schlosspark Haus Weitmar erbaut.

 

 

 


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Der Drubbel in Dorsten