Foto: Henning Rogge

Seit 1977 finden alle 10 Jahre die international ausgerichteten Skulptur Projekte in Münster statt.

Künstler-innen aus aller Welt sind eingeladen, ortsbezogene Kunstwerke im öffentlichen Raum zu entwickeln. Dazu gehören plastische Arbeiten genau wie temporäre Installationen oder Performances.

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Termin: Samstag, 23. September 2017
Abfahrt: 10.00 Uhr Busbahnhof Dorsten
Rückkehr: ca. 18.00 Uhr

Anmeldungen vom 11. September bis zum 22. September unter

Tel.: 02853 3112 (P.Schwanenberg)

Alle 5 Jahre zeigt die documenta einem internationalen Publikum aktuelle Richtungen auf. In ihrem über 60jährigen Bestehen hat sie ihrem Ruf als sich stetig verändernde Institution begründet – ebenso wie als maßgebliche Kraft, die den globalen Diskurs über zeitgenössische Kunst mitgestaltet.

Der 2stündige Spaziergang erstreckt sich vom Friedrichsplatz bis zur documenta – Halle

„Ich glaube, daß ich nie eine angeregtere, reichere Zeit erlebt habe, Bildersehen, Kunstgenuß, Musik, Literatur, Spaziergänge, glückliche Arbeit…“. So begeistert beschreibt der Maler Otto Modersohn das Lebensgefühl in der Künstlerkolonie Worpswede. Um 1900 gründeten sich vielerorts solche Malerkolonien….
weitere Informationen über die Ausstellung im Gustav Lübcke Museum in Hamm hier…….

Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch besuchen wir den gläsernen Elefanten im Maximilianspark (Landesgartenschau 1984).

Hans Schmitz-Wiedenbrück, Familienbild, (vor) 1939, Öl auf Leinwand, ca. 160 x 200 cm, German Art Gallery, The Netherlands

Das Ausstellungsprojekt setzt sich in kritisch-analytischer Weise mit der Kunstpolitik im Nationalsozialismus auseinander, die für das Selbstbild des Regimes wesentlich war.

Der Titel „Artige Kunst“ versteht sich als Gegenbegriff zur diffamierenden NS-Terminologie der „entarteten Kunst“. Gezeigt werden exemplarische Werke der offiziell geduldeten und geförderten Kunst der NS-Zeit, dazu in prägnanter Gegenüberstellung Werke von verfolgten und verfemten Künstlern, die ein differenziertes Gegenbild zur überwiegenden Einfältigkeit der systemkonformen Kunst entwerfen.

Das MuT (Museum unter Tage) wurde im November 2015 eröffnet und landschaftsschonend unter der Erde auf der Hauptachse des Schlosspark Haus Weitmar erbaut.

 

 

 


Sie kannten und sie schätzten sich. Sie beneideten und bewunderten einander. Ihre Werke waren Anmut und Bewegung, Körper, Raum und Zeit. Sie waren fasziniert von Pferden, von Frauen und von der Fotografie. Sie waren Außenseiter und Rebellen  und sie waren Genies.
In einem Wettlauf hin zur Moderne warfen Edgar Degas und Auguste Rodin Regeln und Normen über Bord, erfanden das wegweisende Neue. Anfangs verspottet, waren sie am Ende hoch verehrt.
Sie starben im selben Jahr, 1917,  kurz nacheinander.
Ohne sie wäre die Moderne nicht denkbar.

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Anstehende Termine
    In Planung
    • September
      07.-10. September 2017
      Kunstfahrt nach Leipzig
    • Oktober
      22. Oktober 2017
      Ferdinand Hodler - Bundeskunsthalle Bonn
    Der Drubbel in Dorsten