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Künstler – Mein liebstes Kunstwerk – Kunst sammeln-aber richtig – Kunst im öffentlichen Raum – Kunst allgemein

 


Auf Einladung des Dorstener Kunstvereins und der St. Agatha-Kirchengemeinde wurden in der Zeit vom 15.Oktober bis 19.November 2011 „Kreuztücher“ von Erich KRIAN ausgestellt.

 

 

 
 


Eine Ausstellung der besonderen Art lockte Mitglieder und Freunde des Dorstener Kunstvereins im November nach Düsseldorf.

Fast alle der vorgestellten Künstlerinnen waren zeitweise eng miteinander befreundet, andere kannten sich indirekt durch ihre Werke. Die Wege, Querverbindungen, wechselnden Freundschaften und temporären Paarbildungen –kurz: die europaweiten Netzwerke dieser Künstlerinnen – sollen in den rund 230 Werken der Ausstellung sichtbar und erfahrbar werden


Foto: Verein für Bergbau -Industrie- Sozialgeschichte Dorsten

Das JugendKunstprojekt 2011 des Dorstener Kunstvereins mit elf Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Wulfen wurde für alle Beteiligten “zur vielleicht schönsten Woche dieses Jahres” und bewies objektiv: Die Maschinenhalle Fürst Leopold wartet nur darauf, für solche Nutzungen erobert zu werden.

 

Artikellink zum Verein für Bergbau- Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten e.V.

 

 


Pferd mit einem Jungen in BlauMit 36 Kunstinteressierten besuchte der Dorstener Kunstverein die Ausstellung „Picasso 1905 in Paris“:

„1905 ist ein Schlüsseljahr für Picasso. In seinem Pariser Atelier entstehen nach der melancholischen „Blauen Periode“ die heiteren, von Zirkusartisten und Gauklern belebten Bilder der „Rosa Periode“.

 

 


Mit 40 Teilnehmern startete die Reisegruppe des Dorstener Kunstvereins zu ihrer traditionellen 4-tägigen Kunst –und Kulturreise (23. – 26. Juni 2011), die sie in diesem Jahr nach Berlin führte.

 

 

 


Max_LiebermannDas rege Interesse an den Werken von Max Liebermann führte dazu, dass der Dorstener Kunstverein am 11. September   2011 mit 75 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in die Bundeskunsthalle nach Bonn fuhr.

In einer 90  Minuten dauernden  Führung durch die Ausstellung konnten sich die Teilnehmer(innen) einen Überblick über die Arbeiten des Künstlers verschaffen