Ausstellungsbesuch

Termin: 31. Juli 2016
Abfahrt: 9:00 Uhr Busbahnhof Dorsten
Rückkehr: ca. 18:00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung bis zum

28. Juli 2016 unter 02853 3112 (P.Schwanenberg)


Das Bauhaus – Alles ist Design

csm_Meyers-room-AYRBRB960x397_f0c9f015c3Foto: Bundeskunsthalle/Bonn

Das Bauhaus war eine der einflussreichsten Kulturinstitutionen des 20. Jahrhunderts. Hier flossen die prägenden Strömungen der europäischen Avantgarde wie in einem Schmelztiegel zusammen. Zu einem Mythos stilisiert, wurde das Bauhaus aber auch zum Inbegriff des modernen Design-Klischees. Die Ausstellung gibt eine umfassende Übersicht über den Design-Begriff des Bauhauses.

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Parkomanie – Die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler

csm_parkomanie-Blick-vom-Tempel960x397_350dc09a99Foto: Bundeskunsthalle/Bonn

Die Gärten Europas waren schon immer Orte ausgedehnten Müßiggangs und purer Freude am Leben im Freien. Als komplexe Gesamtkunstwerke definieren sie die Schnittstelle zwischen Natur und Kultur. Diesem Ansatz folgte auch Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871): Der exzentrische Lebemann, passionierte Weltreisende und Literat wird heute vor allem als genialer Gartenkünstler wiederentdeckt.

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Der Dorstener Kunstverein e.V. und die Stadt Dorsten laden dazu herzlich ein:
Öffentliche Anprobe der Skulpturengruppe Drubbel in der Fußgängerzone der Altstadt:
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Drubbel1

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Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Lifesaver/Lebensretter,

Foto: Lehmbruck Museum

Das Museum Kunstpalast präsentiert in Kooperation mit dem Stedelijk Museum, Amsterdam, in einer umfangreichen Retrospektive das Werk des Schweizer Künstlers Jean Tinguely (1925–1991).

Mit seinen kinetischen Objekten, den spielerisch-absurden Maschinen-Plastiken sowie  mit seinen  theatralischen Groß-Projekten und Aktionen gelang es Tinguely immer wieder aufs Neue, die musealen Grenzen in der Kunst zu überwinden und prägte damit entscheidend die künstlerische Entwicklung und das Erscheinungsbild der Kunst nach 1945.

 

Meisterwerke massenhaft
von Robert Rauschenberg bis Andy Warhol aus der Sammlung Heinz Beck

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Foot, 1968 © The Estate of Tom Wesselmann; VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Mit dem Aufkommen der Pop Art in Amerika werden nicht nur Motive des Alltags wie Comics, Fahnen oder Suppendosen kunstwürdig. Auch die Frage des Originals und Geniekultes wird – ganz im Sinne der Nachfolge von Marcel Duchamp – diskutiert und führt unter anderem dazu, dass Künstler beginnen, ihre Siebdrucke, aber auch Objekte als ars multiple, als Meisterwerke massenhaft, aufzulegen. Kunst für alle ist die Devise, die zu einer eigenen Ausprägung und zu eigenwilligen Formen führt.

 

 

 

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Foto: Achim Kukulies

Wiebke Siem, Trägerin des Goslarer Kaiserrings 2014, setzt sich in ironischen Brechungen mit der künstlerischen Moderne auseinander

In den letzten zehn Jahren inszenierte die Künstlerin ihre Skulpturen in Interieurs mit altem Mobiliar wie in Bühnenbildern. Neuerdings baut Siem Figurinen aus Gebrauchsgegenständen, die sie in großer Zahl sammelt, bearbeitet und formal verändert.

 

 

Die Schüler des Projektkurses Kunst der Jahr­gangsstufe 9/10 (Ergänzungskurs Bildende Kunst) haben sich neue Inspirationen für ihre künstlerische Arbeit in der westfälischen Metropole Münster geholt. Durch die finanzielle Unterstützung des Dorstener Kunstvereins konnten 45 Schüler der Gesamtschule Wulfen den Rund­gang der Kunstakademie besuchen.

Rundgang

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Studierenden. Gezeigt werden exemplarische Arbeiten des vergangenen Studienjahres. Der Termin liegt jeweils am Ende des Wintersemesters. Die Ausstellung ist öffentlich und bietet einen guten Einblick in die aktuellen Tendenzen und Positionen junger Kunst. „Zum Schauen, Staunen, Empören und vor allem denken“, heißt es seitens des Veranstalters.

Rundgang2

Nur weil der Dorstener Kunstverein der Gesamtschule Wulfen wieder geldlich unter die Arme griff, konnte jetzt die vierte Fahrt dieser Art hintereinander erfolgen.

Katrin Block, Lehrerin an der Gesamtschule Wulfen, organisierte federführend diesen Ausflug: „Der Besuch des Rundgangs zeigt immer wieder Auswirkungen auf die folgende Arbeit im Kunstunterricht. So verändern die Schüler ihre Position zur zeitgenössischen Kunst und gehen in ihren eigenen Arbeiten kreativer und mutiger vor.“ Ihr Kollege Martin Reuer ergänzt: „Dieser erste Kontakt mit der jungen Kunst war für einige Schüler durchaus irritierend und gleichzeitig faszinierend.“ Innerhalb des Rundganges hatten die Schüler auch Kontakt zu Studenten. So konnten sie zeitgenössische Kunst ganz hautnah erfahren.

Anstehende Termine
In Planung
  • August
    Im August macht der Dorstener Kunstverein Ferien
  • September 2016
    Kunstfahrt nach Frankfurt (10.-13.09)