vom 07. – 10. Juni 2012

 

32 Mitglieder des Dorstener Kunstvereins blicken zurück auf eine anstrengende, aber interessante und schöne Reise nach Paris:

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Hauptziel dieser Reise war es, unter sachkundiger Führung überwiegend zu Fuß die verschiedenen typischen Stadtteile zu erkunden.

 

Quartier hatte die Reisegruppe in dem  modernen Stadtteil „Le Defense“, der die Teilnehmer (innen) mit seinen modernen futuristischen Gebäuden, Architektur, Kunst und multikulturellem Leben beeindruckte. Davon konnten sie sich während einem anschaulichen Rundgang selbst überzeugen.

 

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 Noch am selben Abend fuhr man mit der METRO in das Stadtzentrum, um auf der Avenue des Champs Elysée, wo langsam das Leben erwachte, den Arc de TRIUMPH zu besichtigen.  Die untergehende Sonne tauchte ihn in ein warmes Licht, während die Gruppe den geschichtlichen Ausführungen lauschte. Von der Rückseite hat man einen wunderbaren Ausblick auf die in der Ferne zu erkennenden Gebäude von La Defense.

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Leider war das Wetter während der großen Stadtrundfahrt am nächsten Tag nicht so ganz schön, aber trotzdem bekam man einen Eindruck von den diversen berühmten  Plätzen und Gebäuden:

 Auf der Fahrt Richtung  Place de la Concorde – mit seinen 84000 m2  der größte Platz von Paris – passierten wir die Kirche La Madeleine, die Conciergerie und das wunderschöne Opernhaus, das wegen des grauen Himmels nicht so ganz seine Pracht entfalten konnte. Auch die Fahrt entlang der Seine konnte nicht die Atmosphäre bringen, wie sie in vielen Liedern besungen wird. Man konnte sie erahnen, als man eine Reihe der vielen berühmten Brücken wie z.B. Pont Alexandre III oder Pont Neuf passierte und war dankbar, wenn hin und wieder zwischen den grauen Wolken die Sonne  durchblickte. Vorbei ging die Fahrt am Hotel des Invalides mit dem Invalidendom und hier ließ fast blauer Himmel die vergoldete Kuppel erstrahlen. Gegen Mittag dann hatten wir auch einen ersten Blick auf das Wahrzeichen der Stadt den Eifelturm.

 

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Dann war Schluss mit „Gefahrenwerden“. Von nun an wurden unsere Füße gefordert.  Nach dem Mittagessen folgte zunächst ein kurzer Abstecher zum Nordfriedhof von Paris, der zwar nicht so berühmt ist wie Pére Lachaise“, aber über einige wesentlich ältere große Grabstätten verfügt.

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Weiter wanderten  wir in Richtung Montmartre und konnten hier ein wenig die Atmosphäre einfangen, die geherrscht haben mag, als der Stadtteil noch von Künstlern aller Art belebt war. Es ist schon einige Jahrzehnte und mehr her. Über eine Reihe von Stufen und durch kleine Gässchen gelangt man hinauf auf den Hügel von Montmartre, wo die Kirchen St.Pierre de Montmartre und vor allen Dingen die Basilika Sacre Coeur zu finden sind. Von hier oben hat man einen weiten Blick auf die Stadt Paris.

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Ein besonderes Highlight der Reise sollte eine stimmungsvolle Bootsfahrt auf der „Seine“ werden mit Blick auf die abendlich erleuchteten Sehenswürdigkeiten von Paris, was leider nach wenigen Minuten durch wieder stark eintretenden Regen zunichte gemacht wurde. Aber trotzdem konnte man einige stimmungsvolle Ausblicke mit nach Hause nehmen.

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Am dritten Tag folgte ein ausführlicher Spaziergang über den berühmten Friedhof  Pére Lachaise.

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Dann ging es zurück ins Zentrum, vorbei am Palais Royal, mit einem kurzen Abstecher in den Riesenkomplex des „Louvre“. Hier war es nicht möglich, eines der vielen Museen zu besichtigen. Man musste sich auf einen kurzen Rundgang durch die Anlage u.a. mit der Glaspyramide, die inzwischen auch zu einem Wahrzeichen von Paris geworden ist, beschränken.

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Anschließend folgte ein Spaziergang durch das klassische Paris zur Ile de la Cite. Über den Pont-Neuf, eine der 10 Brücken, die die Insel mit den übrigen Stadtteilen von Paris verbindet, gelangen wir langsam zur Kathedrale Notre-Dame.

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Vorbei am alten Rathaus schlendern wir in Richtung Centre Pompidou.  Hier hat die Gruppe Gelegenheit zur Besichtigung einer Ausstellung.

 

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Der Tag findet seinen Abschluss mit einem abendlichen Spaziergang durch das mittelalterliche Quartier Marais mit seinen prächtigen Stadtpalais und dem herrlichen Place de Vosges.

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Bevor die Heimreise angetreten wird erfolgt noch ein Abstecher zum Jardin du Luxemburg, einem früheren königlichen, heute staatlichem Schlosspark, der der Bevölkerung von Paris für diverse Freizeitgestaltungen zur Verfügung steht.

 

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Abgerundet wird die Reise durch eine Fahrt in den 195 m hohen Turm Montparnasse.  Von er 58. Etage des Turmes hat man in alle Himmelsrichtungen einen atemberaubenden Ausblick einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt Paris.

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