„Krieg ist das Schlimmste … Waffenschrott aus zwei Weltkriegen, zersägt und verschweißt. Entstanden sind beeindruckende Plastiken und Reliefs … Der Gelsenkirchener Wolfgang Brecklinghaus stellt subtile Montagen aus Kriegsgeräten aus. Sie beziehen kritisch Stellung, ohne plakativ zu sein und fordern die kritische Betrachtung heraus. Nichts für den eiligen Besucher …

Eindrucksvoll die Objekte von Wolfgang Brecklinghaus, die sich mit dem Thema Krieg, Gewalt und ihren Opfern beschäftigen … Brecklinghaus spielt zwischen gegenständlich und abstrakt meisterhaft mit dem gesteuerten Zufall … Er protestiert auf seine ganz eigene Art gegen den unausrottbaren militaristischen Wahnsinn … Kunst als leise Mahnung … Das Ergebnis ist ungewöhnlich, spannend und nicht selten beklemmend …
Der künstlerische Gestaltungsprozeß ist für Wolfgang Brecklinghaus eine Auseinandersetzung mit einer Ausgangsidee und ihrer Verwirklichung. Dieser Prozeß endet in einer tiefempfundenen, ja erlittenen negativen Betroffenheit … Die Plastiken, Reliefs und Collagen führen dem Betrachter das Anliegen des Künstlers ganz unmissverständlich vor Augen: Nie wieder Krieg!“ … das Echo auf seine Ausstellungen ist bundesweit überragend …

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